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Revista Ecumenica Sibiu
RES


Theologie im Dialog


Die Revista Ecumenică Sibiu (RES) ist die wissenschaftliche Zeitschrift des IÖFH.

Sie steht im Dienst der theologischen Forschung im ökumenischen Geist.

RES erscheint dreimal pro Jahr und behandelt jeweils ein bestimmtes Thema.




RES 1/2009:
Pilgerreise im Karpatenraum

RES 2/2009:
Menschenwürde und Armut

RES 3/2009:
Ökumenische Persönlichkeiten

RES 1/2010: Der jüdisch-christliche Dialog im orthodoxen Raum

RES 2/2010:
Der orthodox-evangelische Dialog. Ergebnisse und Herausforderungen

RES 3/2010: Religiöse Erziehung vor den aktuellen Herausforderungen

RES 1/2011: Das Glaubensbekenntnis als Bekenntnis der Einheit

RES 2/2011: Ökumene zwischen Akribeia und Oikonomia





res@ecum.ro

www.res.ecum.ro


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Call for papers RES 2/2012
Thema: Die Stellung der Kirchen zu Demokratie und Autoritarismus in der Zwischenkriegszeit in Siebenbürgen

Beschreibung:
Die Zwischenkriegszeit war für Siebenbürgen eine Phase grosser politischer Veränderungen und Unsicherheiten. Die Integration dieser grossen Region in den Staat Rumänien veränderte die Beziehungen der verschiedenen Volksgruppen (Rumänen, Ungarn, Deutsche u.a.) zueinander grundlegend. Dazu kamen die Einflüsse der europäischen Politik mit dem Aufkommen des Faschismus. Von dieser politischen Situation zwischen Demokratie und Autoritarismus blieben die Kirchen nicht unberührt. Was war ihre Rolle in diesem Spannungsfeld, wo positionierten sie sich? Dieser Frage geht RES 2/2012 nach und versammelt Beiträge aus der Perspektive der verschiedenen Konfessionen und Volksgruppen.

Auf diese Fragen suchen wir Antworten aus dem Erfahrungsschatz und den Tätigkeitsbereichen der christlichen Kirchen und Universitäten Europas.



Abgabetermin: 15. Februar 2012

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Zusätzliche Hinweise: Die eingesandten Artikel müssen den redaktionellen Richtlinien von RES entsprechend verfasst sein. Jene Artikel, die aufgrund ihrer Relevanz für das Thema zur Publikation vorgesehen werden, kommen in den Prozess des blind-reviewing, der über ihre definitive Aufnahme entscheidet und eventuell auch beinhaltet, dass der Autor/die Autorin um Korrekturen oder Ergänzungen gebeten wird.
 
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