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2011: Kruzifixe im Klassenzimmer sind rechtens

2009 beurteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Kreuze in Klassenräumen noch kritisch. Nach dem jüngsten Richter-Spruch dürfen sie nun aber endgültig hängenbleiben. Kirchen und Unionspolitiker freut das. [...]

Zentralausschuss des ÖRK tagt vom 16. bis 22. Februar 2011

Der Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) tagte vom 16. bis 22. Februar 2011 im Ökumenischen Zentrum in Genf, Schweiz. Die Notlage der Christen im Nahen Osten, ein ökumenischer Aufruf an die Kirchen zum  [...]

Gemeinsam Ostern feiern: 2010, 2011, 2014
"Die Tatsache, dass Ostern 2010 alle Christen unter einem Datum sammelt, ist ein Geschenk, das uns einmal mehr auf die gemeinsame Wurzel unseres Bekenntnisses hinführt – bis hin zum Zeitpunkt der zentralen Feier des Glaubens"[...]


Beim 4. internationalen Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ in Würzburg kam es am Samstag, 19. März 2011 zu einer historischen Begegnung: Auf einer Podiumsdiskussion sprachen Kurt Kardinal Koch, Leiter des päpstlichen Einheitsrates und Metropolit Hilarion Alfejev [...]

  RES 1/ 2010: Der jüdisch-christliche Dialog im orthodoxen Raum

Die Frage nach den Beziehungen zwischen Juden und Christen ist keine Nebensache, sondern betrifft den Kern der christlichen Existenz. Diese Überzeugung hat sich in Teilen der Christenheit nach der Katastrophe der Shoa Bahn gebrochen. [...]

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Gewalt überwinden. Internationale Konsultation über Friedensethik

Im Vorfeld der Internationalen ökumenischen Friedenskonvokation, die der ÖRK vom 17. bis 25. Mai 2011 in Kingston, Jamaika, veranstalten wird, werden eine Reihe von Fachkonsultationen organisiert. Eine solche Konsultation ist auch die Internationale Konsutation über "Friedensethik in der Orthodoxie", die vom 29. Juni bis 3. Juli in Bukarest stattfand.

Die Konsultation war eine gemeinsame Veranstaltung des Patriarchats der Rumänischen Orthodoxen Kirche, das Gastgeber war, des ÖRK, des Instituts für Theologie und Frieden (Hamburg, Deutschland), des Boston Theological Institute und des Institute for Peace Studies in Eastern Christianity (Boston, USA).

Teilnehmer: Vertreter und Vertreterinnen von 12 östlich- und orientalisch-orthodoxen Kirchen.

"Die Welt, in der wir leben, bestätigt zweifellos das Bestreben, andere Menschen zu beherrschen, in allen Bereichen des menschlichen Lebens", erklärte der rumänisch-orthodoxe Patriarch Daniel bei der Begrüßung der Teilnehmenden im Patriarchenpalast.

"Angesichts solcher negativen Verhaltensweisen sind die Christen aufgerufen, gegen selbstsüchtiges Verhalten wie Habgier, Beherrschungssucht, Zorn und Gewalt anzukämpfen mit Gebet und Fasten, Erziehung und Dialog, Versöhnung und Zusammenarbeit in humanitären und sozialen Aktionen, Einstellungen und Verhaltensweisen, die dem Menschen seinen Wert als Ebenbild des gnädigen, friedvollen und liebenden Gottes zurückgeben", fügte der Patriarch hinzu.

"Wir stellten fest, dass es in den verschiedenen kulturellen und nationalen Kontexten wie Russland, Griechenland, Armenien, Äthiopien, Indien, den Vereinigten Staaten und Ägypten eine bemerkenswerte Vielfalt von Auffassungen zum Friedensbegriff gibt", sagte Fr. Prof. Daniel Buda, Programmreferent des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) für kirchliche und ökumenische Beziehungen, nach der Konsultation.

 
 
 
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